Neues aus Memmingen von PD Dr. Gerhard Iglhaut

Bericht von Christian Sommer, Berlin

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„Wer aufhört, ständig besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein“ 

In diesem Sinne fand am letzten Oktoberwochenende 2017 eine Veranstaltung der Neuen Gruppe am Institut für dentale Forschung und Lehre (IdFL) in Memmingen statt, das direkt an die Praxis von Dr. Iglhaut angeschlossen ist und optimale Voraussetzungen für zwei äußerst interessante und lehrreiche Fortbildungstage bot.

Mitglied unserer Neuen Gruppe und Pastpräsident der DGI – PD Dr. Gerhard Iglhaut – präsentierte den Teilnehmern in einem zweitägigen Kurs sein Behandlungskonzept im Bereich der plastischen Parodontalchirurgie sowie seine Erfahrungen mit dem Einsatz einer neuen porcinen azellulären dermalen Matrix (Novomatrix).

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Vollkeramische Adhäsivbrücken – eine bewährte Alternative zu Einzelzahnimplantaten

Prof. Dr. Kern

Bericht von Dr. Aninka Ludwig

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Am 15. und 16. September 2017 trafen sich 20 Zahnärzte der Neuen Gruppe und auch Kollegen welche diese Fortbildung über die APW buchten in Kiel beim bekannten Adhäsivpapst Prof. Dr. Kern. Schon am Eingang der Universität wurde klar, dass Prof. Kern selbst für sein Rad ein Klebeattachment hat.

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Bruxismus-Kurs 8.-10.Juni 2017 ACTA-Amsterdam

Bericht von Reinhold Rathmer, Limburg

 

Unsere holländischen Freunde Miranda und Peter Wetselaar hatten zusammen mit Professor Frank Lobbezzo zu einem Arbeits-Kurswochenende an die Universsitätszahnklinik Amsterdam (ACTA= Academisch Centrum Tandeheelkunde Amsterdam) eingeladen.

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Eines sei vorweggesagt, alle die nicht dabei waren, haben einen hochkarätigen, äußerst informativen und fachlich/wissenschaftlich auf alleraktuellstem Level abgehaltenen und perfekt organisierten Kurs verpasst.

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Giuseppe Allais 11.05. bis 13.05.2017 Turin
„The spirit of the time in restorative dentistry“

Bericht von Dr. Christoph Wenninger

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3 Tage Turin bei Pepe Allais. Für mich als „Fast- Kandidat“ der Neuen Gruppe ein langersehntes Highlight meiner persönlich besuchten Fortbildungsveranstaltungen.

Nach einem angenehmen Flug mit Air Dolomiti von München und einem ersten Come together am Mittwochabend in der Turiner Altstadt war die Vorfreude auf den Kurs groß.

Und obwohl sich Turin bei Beginn des Kurs von seiner regnerischen Seite zeigte trübte das nicht die Stimmung der Truppe beim Gang vom Hotel zu Pepes Praxis. Pünktlich um 9.00 Uhr am Donnerstag begrüßte uns Pepe, seine Frau Sabri und sein Team in seiner Praxis. Nach einem kurzen Rundgang durch die Praxis, starte der Kurs.

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Exzellenz im Praxismanagement 21./22. April 2017
Cheval blanc, Lembach/ Frankreich

Bericht von Philipp Menn

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Der diesjährige Titel der traditionell in Lembach stattfindenden Fortbildungsveranstaltung lautete „Exzellenz im Praxismanagement“. Für dieses Jahr hatten wir uns also ein recht komplexes und umfassendes Thema ausgesucht. Dabei werden die Anforderungen in der Verwaltung und Praxisführung in der heutigen Zeit zunehmend größer. Zum einen gibt es eine Vielzahl verschiedener gesetzlicher Vorschriften und Regulierungen zu berücksichtigen, zum anderen erfordern komplexe Behandlungsmethoden aber auch techniksensitive Arbeitsabläufe eine ständige Aus- und Weiterbildung des Personals um einem hohen Qualitätsanspruch gerecht zu werden. Dies stellt insofern ein Problem dar ,da die Implementierung aber auch Aufrechterhaltung von Prozessen im Praxismanagement zunehmend komplexer und vor allem zeitraubender wird. Die eigentliche Kernkompetenz, die Patientenbehandlung, droht dabei zu kurz zu kommen.

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Update Implantologie

Markus Hürzeler vom 23. März–25. März 2017

Bericht von Dr. Dennis Schaller

„Wenn einer sagt, er ist schon gut, dann ist’s vorbei…“

implantologie-01Bei diesem Zitat von Mark Hürzeler zu Beginn des ersten Kurstags nickten alle Teilnehmer lächelnd, wohlwissend,dass es auch als Kompliment an uns fortbildungswillige Zahnärzte gerichtet war. In den folgenden Tagen zeigtesich jedoch, dass gerade Mark selbst nach diesem Grundsatz arbeitet und lebt. Auch denen von uns die glaubten,die Arbeitsweise des Münchner Teams im Großen und Ganzen zu kennen wurde klar, dass diese Gruppe selbstausgefeilte Techniken stetig nachverfolgt, hinterfragt, weiterentwickelt oder gar komplett neu konzipiert. Ganzeindeutig war zu spüren, dass Mark Hürzeler unvermindert für seine Arbeit und seine Patienten brennt wie wenigeandere. Wir Teilnehmer kamen während des dreitägigen Feuerwerks aus Theorie, Live-OPs und Hands-On-Tutorialsvoll auf unsere Kosten – mit nichts anderem hatten wir gerechnet.

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Update Endodontie

Dr. Josef Diemer in Aalen vom 03. Februar–04. Februar 2017

Bericht von ZA. Manuel Limburger (Youngster der NG)

endodontie-03Ein beeindruckender Hands-On-Kurs mit einer schier unendlichen Anzahl an klinischen Fällen und einem leidenschaftlichen Josef Diemer, der einem die Thematik in knappem aber prägnantem Schwäbisch gerne mit „Des isch Endodontie“ näher bringt.

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All-on-4 Intensivkurs, Dr. Bolz, Implaneo München

Freitag, 27. Januar 2017

Bericht von Dr. Christian Leonhardt 

all-4-oneFür viele Patienten besteht der Wunsch nach einer Versorgung innerhalb kürzester Zeit. 
Eine Möglichkeit, desolate oder unbezahlte Gebisssituationen zu sanieren, besteht im All-on-4 Konzept nach Bolz und Wachtel.

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Kongressbericht 50. Jahrestag Neue Gruppe

Freitag 18.11.2016

gruppen-bildNach einem gelungenen Vorkongress am Donnerstag eröffnete die Präsidentin der NEUEN GRUPPE, Frau Dr. Brigitte Simon, die Jahrestagung der NEUEN GRUPPE in Stuttgart, die sich in diesem Jahr zum 50. mal jährt. Die Jubiläumsveranstaltung wartete mit einem hochkarätigem Programm namhafter nationaler und internationaler Referenten auf. Das diesjährige Thema war: Synoptische Zahnheilkunde, Spezialisten – Schnittstellen – Allgemeinzahnärzte

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Workshop 2, 50. Jahrestag Neue Gruppe

Prof. Dr.Dr.H. Dumfahrt

-Uni Insbruck-

jt2017-kongress-centerSchwerpunkt dieses Workshops war die umfassende, komplexe Planung festsitzender, prothetischer Rekonstruktionen.

Nach ausführlicher allgemeiner und dentaler Anamnese wird eine sorgfältige, umfassende, konservative Versorgung, begleitet von engmaschiger Mundhygienetherapie( Taschenmanagment und Reevaluationsphasen) durchgeführt.

Dieser einleitenden Phase schließt sich die Herstellung von einartikulierten Situationsmodelle, zur Analyse mit dem Zahntechniker an.

Als Bißregistrat wird das klassische Wachsplattenregistrat mit Alustopps verwendet. Registriert wird, nachdem der Patient für 15-30 min. Wattenrollen locker zwischen den Zähnen gehalten hat und er somit seiner Occlusion enthoben war.

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