Kategorie-Archiv: Städte

 

Endodontie ist Teamarbeit

Bericht von Dr. Mirko Pomerenke

endo-03Bei wunderschönem, sonnigen Aprilwetter in Berlin hieß es nun schon zum zweiten Mal „Endodontie ist Teamarbeit“. Nach einem herzlichen Empfang durch die Referenten Dr. Jörg Schröder, Dr. Sebastian Riedel und Mario Müller Msc., sowie das gesamte Teams der endodontologischen Privatpraxis Berlin in den Räumlichkeiten der Health AG, sollte für die Teilnehmer ein zweitägiger Kurs mit vielen spannenden Fällen, tollen praktischen Übungen und zahlreichen Tipps und Tricks für die Praxis zu Hause starten. Nach kurzer Begrüßung durch Dr. Jörg Schröder und die Vorstellung des gesamten Teams ging es auch schon gleich los mit einem theoretischen Einstieg in die Materie.

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Endodontie ist Teamarbeit

Bericht von Dr. Agnes-Sophia Stühmer

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Fragt man Zahnmedizinische Fachangestellte, welches Wort sie mit einer Wurzelkanalbehandlung verbinden, entgegnet wohl der Großteil von ihnen: „uninteressant“ oder gar „langweilig“! Denn ab und zu darf die Assistenz zwar die Natriumhypochlorid-Lösung aufziehen und diese auch wieder absaugen, aber ansonsten macht doch die Mehrheit von Zahnärzten die Wurzelkanalbehandlung weitgehend komplett selbstständig. Denn Kofferdam vorbereiten, Instrumente vom Tray nehmen, Hand- und maschinelle Feilen auf entsprechende Arbeitslänge einstellen, etc. sind nun mal Aufgaben des Zahnarztes. Oder etwa nicht?

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Weiße Ästhetik – Patientenwunsch, Behandlungsverfahren, Paradigmenwechsel

Bericht von Jana Jopp-Saile und Malte Lorenz

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Die Jahrestagung der NEUEN GRUPPE fand 2018 unter dem Titel „Weiße Ästhetik – Patientenwunsch, Behandlungsverfahren, Paradigmenwechsel“ im Berliner Hotel Adlon statt. Nachdem am Donnerstag bereits spannende Vorkongresse stattfanden, eröffnete NEUE GRUPPE-Präsident Dr. Raphael Borchard am Freitag die 52. Jahrestagung.

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Perfekte Frontzahnästhetik nach Trauma

Referent: Prof. Dr. Gabriel Krast
Bericht Dr.Babak Saiidi

Herr Prof. Dr. Gabriel Krastl, Klinikdirektor der Polklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie des Universitätsklinikums Würzburg, beschäftigte sich in seinem umfassenden Vortrag mit der Thematik der perfekten Frontzahnästhetik nach Trauma. Zusammen mit Herrn Prof. Dr. A. Filippi gründete und leitete er bereits 2006 das Zahnunfallzentrum Basel. Nach seiner Berufung auf den Lehrstuhl für Zahnerhaltung und Parodontologie der Universität Würzburg erfolgte auch in Würzburg die Eröffnung eines Kompetenzzentrums rund um das Thema Zahnunfälle. Anschauungsvoll stellte er in seinen Ausführungen dar, wie vermeintlich unrettbare Zähne dennoch erhalten werden konnten. Dabei betonte er, wie sehr die Prognose des Zahnes abhängig von der Erstversorgung des Zahnes nach Unfällen sei.
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Das Erosionsgebiss – Prävention, Ätiologie und Rehabilitation mit direkter Adhäsivtechnik

Referent: Prof. Dr. Thomas Attin
Bericht von Alexander Gerhart

Zum Workshop pünktlich um 9:00h s.t. begrüßt uns Präsident der Neuen Gruppe Dr. Raphael Borchard in den Konferenzräumen des geschichtsträchtigen Hotel Adlon in Berlin. Prof. Dr. Thomas Attin aus Zürich arbeitet im Workshop „Das Erosionsgebiss – Prävention, Ätiologie und Rehabilitation mit direkter Adhäsivtechnik“ alles Wissenswerte dazu auf und zeigt uns seine Herangehensweise der Therapie.

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„The spirit of the time in restorative dentistry“

Referent: Giuseppe Allais
Bericht von Dr. Hans Christian Lux

turin-01Nachdem im letzten Jahr aufgrund der großen Nachfrage nicht alle Interessierten den Praxiskurs bei Giuseppe „Beppe“ Allais nach Turin fahren konnten, waren dieses Jahr wieder 12 Kollegen nach Turin gereist um das Praxiskonzept der Praxis Allais kennen zu lernen. Nach individueller Anreise am Mittwochabend trafen wir uns pünktlich um 9.00 Uhr in „Odontoiatria Allais“ und wurden herzliche Beppe und seiner Frau Sabrina in Empfang genommen. Gleich zu Beginn gab Beppe Allais einen kleinen Praxisrundgang. Direkt anschließend starteten wir in drei intensive Fortbildungstage zum Konzept der Praxis Allais.

 

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Vom kreativen Umgang mit Konflikten

Referent: PhDr. Ferdinand Stürgkh, MSc, MAS
Lembach, April 2018

Bericht von Dr. Christian Sampers

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Unser Seminarwochenende startete am Donnerstagabend mit einem kleinen Essen im Cheval Blanc im landschaftlich wunderschönen Lembach. Am Freitagmorgen begann unser Seminar mit Dr. Ferdinand Stürgkh pünktlich um 9:00 Uhr.

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Paro-Implantologie – Perfektion – Der Unterschied liegt im Detail

Über den Dächern von Bielefeld
mit Gerd Körner und Arndt Happe

Bericht von Christoph Wenninger

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Freitag Morgen bei winterlichen süddeutschen Verhältnissen – Auf geht’s nach Bielefeld
Los gings mit Dr. Gerd Körner
Durch sehr anschauliche Bilder und Graphiken begann Dr. Gerd Körner, aus seiner Jahrzehnten langen Praxiserfahrung, uns sein möglichst, zahnerhaltendes Konzept, am Freitagvormittag vorzustellen.

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CEREC Grund- und Aufbaukurs Berlin

Referent: Dr. Alessandro Devigus
Bericht von ZA. Manuel Limberger

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Der zweitägige Kurs für CEREC und CAD/CAM Grundlagen hatte das Ziel, den Anwender in kleinen Gruppen kompetent auf das CEREC-System vorzubereiten.

cerec-2017-2Berlin im Winter, nass und kalt. Aufgeheitert wurden die Teilnehmer von dem sympathischen Schweizer CEREC-Spezialisten Dr. Alessandro Devigus im modernen Fortbildungszentrum der Digital Dental Academy (DDA). Ein Fortbildungszentrum, das sich sehen lassen kann. Neuste Behandlungseinheiten, mehrere Laborplätze und natürlich modernes Design, gepaart mit der Kompetenz des Referenten versprachen ein lehrreiches Wochenende. Zu Beginn wurde der Programmablauf von Organisator Dr. Derk Siebers, klar festgelegt. Der zweite Tag versprach eine Live-Behandlung mit einer chairside-Implantatversorgung. Das Wort ging nun an den Referenten. Der erste Teil beschäftigte sich mit der aktuellen Software, deren Verbesserungen und Neuerungen. Das Wichtigste zu Beginn, das Scannen. Am Modell wurde demonstriert, wie man anhand der „5Swipes“ Methode, schnell und fehlerfrei die relevanten Strukturen erfasst und evtl. Fehler vermeidet. 1. Von okklusal 90 Grad nach palatinal schwenken, dann nach anterior, zurück im 45 Grad Winkel, nach okklusal schwenken, nach anterior, dann 45 Grad bukkal und zum Schluss 90 Grad bukkal. Ein wichtiger Tipp war, nie auf den Monitor sondern auf das Modell bzw. das zu scannende Objekt zu schauen. Erst nachdem die 5Swipes beendet sind, sind eventuelle Korrekturen vornehmen. Im anschließenden Programmdurchlauf wurde eine einfache Restauration, einer Krone, detailliert und live gescannt, am CEREC-Bildschirm konstruiert, modelliert und anschließend geschliffen. Passgenauigkeiten wurden von den Teilnehmern genau kontrolliert.

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